Bei Kaltakquise droht Bußgeld – mit – Maklervertrag24.de die Krise meistern!


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So langsam wird es auch den letzten Immobilienmaklern klar, dass die Kaltakquise, also der Anruf bei privaten Hausanbietern, nicht mehr erlaubt ist und jetzt kommt das wirklich neue, dass seit dem 4. August 2009 diese Anrufe mit einer Ordnungsstrafe bis zu 50.000,- Euro belegt werden können.

„Schade“, kann man da nur sagen, denn die Kaltakquise ist bei fast jedem Makler ein fester Bestandteil seiner täglichen Arbeit. In vielen Foren ist zur Zeit ein heiß diskutiertes Thema die Kaltakquise und deren Konsequenzen, selbst der IVD hat sich diesem Thema angenommen und seine Mitglieder auf die verschärfte Gesetzeslage hingewiesen. Wenn man aber die Diskussionen in den Foren näher betrachtet bekommt man den Eindruck, als wollten die Makler es garnicht wahr haben, dass es wie bisher nicht weitergeht und sie in Zukunft andere Strategien entwickeln müssen. Viel mehr wird darüber diskutiert, wie man das Problem mit allen Mitteln umgehen könnte, nur das ist auf legale Art eigentlich nicht möglich. Also gerade deshalb, jedes Problem oder jede Krise bietet auch eine Chance  umzudenken oder für einen Neuanfang.

Aber unser Thema hier im Blogbeitrag soll nicht die Kalt-Akquise sein, sondern unser Thema heißt:  e-Mail-Versand und Nachakquise, hier liegt nämlich für die meisten Makler der Hase im Pfeffer.

Sämtliche auf dem Immobiliensektor vertriebene Software bietet die Möglichkeit, das Exposé als e-Mail zu versenden. Exposé-Versand per e-Mail, ob Sinn oder Unsinn, darüber diskutieren alle, die eine Homepage oder Internetwerbung betreiben, denn im Grunde präsentiert man heute doch schon alles über die Portale und jeder Interessent kann es sich kopieren und ausdrucken. Was natürlich fehlt sind Objektadresse und Eigentümeranschrift, denn das sind die wichtigsten und wirklich interessanten Informationen für den Immobilienkunden, aber die gibt man ja auch nicht schon im Vorfeld einfach so per e-Mail-Exposé bekannt. Also wo liegt der eigentliche Grund, nach der Internetpräsentation dem Anfrager ein Exposé per e-Mail zu senden? Selbstverständlich wegen der Nachakquise, denn danach erfolgt der Anruf, dem ersten persönlichen Kontakt mit dem zukünftigen Käufer! „Haben sie unser Expose erhalten…..,   darf ich ihnen einen Besichtigungstermin anbieten…..“, so oder ähnlich ging es dann weiter. Aber leider darf der Makler jetzt nur noch anrufen, wenn er eine ausdrückliche (möglichst schriftliche) Zustimmung des Interessenten vorweisen kann. Es wird in Zukunft wenig Sinn machen, nach dem Expose-Versand einen Interessenten ohne dessen Genehmigung anzurufen, auf die Gefahr hin in irgend eine Abmahnfalle zu tappen. Also Makler seid aufmerksam!

Immobilienmakler, die mit MV24 arbeiten und damit ihre Kundenkontakte und den Verkauf von Immobilien völlig anders abwickeln, haben sich bereits schon vor Jahren von den Maklern verabschiedet, die heute noch der Meinung sind, dass die Internetportale auf denen sie ihre Immobilienangebote präsentieren auch die Absicherung ihrer Provision garantieren, wenn sie nur immer schön den Provisionsanspruch zu jedem Angebot mit eintippen…?! Internetportale, Tageszeitungen, Zeitschriften, Prospekte, usw. sind lediglich Werbeträger und sonst nichts. Eine Maklerprovision oder gar ein Maklervertrag kann ich als Makler nicht erwarten, wenn mich auf Grund meiner Werbung ein Interessent kontaktiert. Auch wenn ich ihm anschließend mein Angebot per e-Mail zukommen lasse in dem dick und fett auf die Maklerprovision hingewiesen wird, habe ich grundsätzlich noch keinen Vertrag mit dem Interessenten geschlossen und keinen Anspruch auf Provision. Es nützt auch nichts, wenn der Makler, wie bislang üblich, nach dem versenden seines Exposé den Interessenten in der telefonischen Nachakquise auf die Maklerprovision hinweist, vielleicht sogar einen Besichtigungstermin erarbeitet, der Interessent sich aber die Dienste des Maklers lediglich gefallen lässt. Da die telefonische Nachakquise seit August 2009 mit einer Ordnungsstrafe belegt wird, hat sich das Thema Provisionsanspruch durch telefonischen Hinweis von selber erledigt und ob eine e-Mail, die der Makler verschickt hat, tatsächlich in unveränderter Form, oder überhaupt, beim Interessenten ankommt kann niemand wirklich bestätigen oder beweisen und ist auch rechtlich nicht sicher.

Wie vorher nur kurz angesprochen, kennen Immobilienmakler, die mit MV24 arbeiten diese Probleme nicht. Sie kommen nicht mit der geänderten Gesetzeslage in Konflikt. Mit MV24 arbeitet der Makler nicht blind, sondern er sieht in Echtzeit, wie reagiert mein Interessent auf mein Immobilienangebot. MV24 stellt vor jedes Immobilienangebot die Makler-Provisionsvereinbarung (Maklervertrag nach §652BGB) mit automatischer e-Mail-Benachrichtigung an die Vertragspartner und  Speicherung des gesamten Makler-, Kundenkontaktes mit allen rechtlich relevanten Daten in Urschrift zum Nachweis für den Ernstfall bei gerichtlichen Auseinandersetzungen. MV24 ist das Internetportal, dass sich ausschließlich mit Immobilienmaklern und deren Provisionssicherung befasst. Nutzen sie die Krise für einen Neuanfang und vergessen sie alte Arbeitsweisen, die sie in rechtliche Konflikte bringen können.

Testen sie MV24 jetzt 30 Tage kostenlos und unverbindlich und überzeugen sie sich selbst, wie sogar eine Krise eine positive Veränderung für ihr Unternehmen bringen kann.

Mehr unter www.maklervertrag24.de

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2 Kommentare - “Bei Kaltakquise droht Bußgeld – mit – Maklervertrag24.de die Krise meistern!”

  1. Kammerer Says:

    Bitte um kostenlose Testversion, sowie den Preis dieses Programmes

    mfg kammerer


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